Flexible Maschinentypen dank vielseitiger Ausstattungsvarianten – von einfachen Stanzanlagen bis hin zu 3-D Formen

Kunststoffbearbeitung

MKM-Kunststoffbearbeitung

Die Bearbeitung von Kunststoffen bzw. Verbundstoffen unterliegt weiterhin einer rasanten technischen Entwicklung. Die Bandbreite der Anforderungen geht dabei von kompakten, kleinen Bearbeitungszentren mit großen Möglichkeiten bis hin zu großen, schweren Stahlkonstruktionen mit höchster Präzision. Unsere Maschinentypen für die Kunststoffbearbeitung sind, auch dank vielseitiger Ausstattungsvarianten, äußerst flexibel. Der Produktionsbereich reicht von schnellen Stanzanlagen bis hin zur Bearbeitung von aufwendigen 3-D Formen, die mit externen Programmiersystemen erzeugt werden.

Kunststoffe Fräsen

Beispiel Kunststoffbearbeitung

uni-Portal 4-fach BAZ

Schwere verwindungssteife Stahlkonstruktion für hochpräzise Fräsarbeiten. Die beiden Maschinentische sind mit einer Vielzahl kleiner Vakuumsauger mit einem integrierten Tastventil ausgrüstet, so das beliebige Werkstückgrößen und Formen angesaugt werden können. Beide Maschinentische sind als Arbeitsplatz eingemessen, so können jeweils zwei Werkstücke im Pendelbetrieb gefertigt werden. Durch die beidseitige Bestückung des Portalträgers mit jeweils zwei Frässpindeln entfallen auch die Werkzeugwechselzeiten. Durch diese Maschinenkonfiguration wird eine sehr hohe Produktivität erreicht.

uni-Portal Doppel BAZ

Schwere verwindungssteife Stahlkonstruktion für schwere und hochpräzise Fräsarbeiten. Ideal für die Bearbeitung im 3-D Bereich für hohe Losgrößen und vier Bearbeitungsplätzen. Hohe Produktionssicherheit durch elektrisch getrennte und unabhängige Anlage (zwei Steuerungen, etc.). Höchste Flexibilität durch umfangreiche Ausrüstungsmöglichkeiten und Sonderausführungen. Jede der beiden Anlagen ist mit zwei Bearbeitungstischen ausgerüstet, so kann ein Tisch bestückt werden während der andere in der Bearbeitung steht.

uni-Compact – mit Doppeltisch und Handlings-System

Eine Maschine mit kompakten Abmessungen und großen Möglichkeiten. Überall dort einsetzbar, wo Schnelligkeit in Verbindung mit nicht allzu großen Werkstückabmaßen (bis ca. 600 x 600 mm) eine Rolle spielt. Durch die Integration von Handlings-Geräten oder Robotern kann dieser Maschinentyp nahezu „mannlos“ gefahren werden. Besonderer Vorteil in der Doppeltisch-Ausführung ist das Über- bzw. Unterfahren der Tische inklusive Werkstück. Dadurch ergeben sich kleinere Maschinenabmaße, kurze Handlings- Wege und eine hohe Produktivität dieser Anlage

uni-Portal – mit Be- und Entladefunktion am Portal

Parallel zur Rohteilaufnahme an der Maschinenvorderseite erfolgt das Aufnehmen von fertigen Werkstücken auf dem Maschinentisch. Die vor der Maschine aufgenommenen Rohteile werden anschließend an die Positionsanschläge für die Bearbeitung angelegt, parallel dazu werden die Fertigteile hinter der Maschine abgestapelt. Durch das zeitgleiche Be- und Entladen der Werkstücke entsteht eine hohe Produktivität an dieser Anlage.

uni-Portal – mit autom. Z-Messung und Z-Korrektur

Maschine mit zwei unabhängigen Achsgruppen, an der Portalrückseite befindet sich die Messeinheit und auf der Portalvorderseite befindet sich die Bearbeitungseinheit in Form eines Robotkopfes. Vor der Bearbeitung eines Werkstückes wird ein Messzyklus gestartet, dieser vermisst an dem Werkstück umlaufend eine Vielzahl von Z-Positionen, anhand dieser Messwertaufnahme wird das anschließende Bearbeitungsprogramm in Z laufend korrigiert. Durch zwei Bearbeitungstische, die unabhängig voneinander arbeiten, kann auf dem einem Tisch gemessen und auf dem anderen bearbeitet werden. Optional können Ionisatoren für das Abblasen der Werkstücke mit ionisierter Luft angebracht werden – dadurch wird die elektrische Aufladung der Späne reduziert und ein problemloses Abblasen der Späne ermöglicht.

Kunststoffe Stanzen

Für die schnelle Formatierung von Kunststoffwerkstücken, wie zum Beispiel Besteckeinsätze für Küchenschubladen, bietet sich diese Maschine an. Die zu formatierenden Werkstücke werden mit einem Transportband zugeführt und ausgerichtet. Die beiden Saugbalken nehmen das ausgerichtete Werkstück immer im Wechsel auf und fahren es zwischen die beiden positionierbaren Stanzmesser. Es werden immer zwei Seiten zeitgleich abgestanzt. Da die beiden Saugbalken jeweils mit einer Drehachse ausgerüstet sind, kann das Werkstück für die Formatierungsschnitte in die entsprechende Position gedreht werden. Anschließend werden die Werkstücke auf dem Abförderband stapelweise abgelegt. Die Einstellung aller erforderlichen Parameter erfolgt über eine Dateneingabemaske im ActiveNC.

Beispiel Kunststoffbearbeitung

Bearbeitungsablauf einer Plattenstanze für Tiefziehwerkstücke

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